UCE / SPAM
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Der Missbrauch von Emails stellt mittlerweile ein bedeutendes Problem dar, Hostproof unternimmt deshalb alles um derartiges zu verhindern.

Definition von UCE (Unsolicited Commercial E-mail), or SPAM:
Unaufgeforderte Mailzusendung, Massenemails oder andere Formen der unerwünschten Werbung via Email.
Werbe-Postings in Newsgroups/Foren die dafür nicht vorgesehen sind.
Werbung, Übertragung oder Zurverfügungstellung von Software, Produkten oder Services die SPAM ermöglichen.
Ganz oder teilweise Verfälschung von Header-Daten um den Absender einer Nachricht zu verschleiern.

Wie wird SPAM allgemein gesehen?
Von der überwiegenden Mehrheit der Internetbenutzer wird SPAM als unseriöse und verachtungswürdige Geschäftspraxis gesehen.

hostproof
SPAM führt zu berechtigten Beschwerden der Internetbenutzer über den Absender und diejenige Firma, die das Versenden der Emails ermöglicht hat. Weiters kann es zu einer Überlastung des Netzwerks führen.

Unsere eigenen Provider:
Von SPAM Betroffene sind oft zu Recht verärgert und schicken Beschwerden darüber nicht nur an uns sondern auch an unsere Netzwerkprovider. Wir legen Wert auf unsere Beziehungen zu Geschäftspartnern und der Internet-Gemeinschaft und werden nicht erlauben, dass diese Beziehungen durch derartige Aktivitäten gestört werden.

Strafen für SPAM:
Hostproof behält sich das Recht vor, Accounts ohne Vorwarnung zu deaktivieren die gegen diese Bedingungen verstossen.
Hostproof berechnet für jede erhaltene berechtigte Beschwerde über SPAM bis zu 200 Euro an den verursachenden Webhosting Account. Wiederverkäufer (Reseller) haften dabei für Ihre eigenen Kunden.
Hostproof behält sich das Recht vor in jedem einzelnen Fall selbst zu entscheiden was wir für "SPAM", "UCE", "mail bombing" oder "bulk e-mail" halten.


Sie müssen sich an die folgenden Bestimmungen halten falls Sie Emails über unsere Server versenden, egal ob über eine Mailing-Liste oder nicht. Diese Richtlinien entsprechen dem Internet-Standard für die richtige Benutzung von Mailing-Listen.

Umgang mit Mailing-Listen um Missbrauch zu vermeiden
Mailing-Listen sind ein ausgezeichnetes Mittel zur zielgerichteten Verbreitung von Informationen an ein interessiertes Publikum. Konsequenterweise werden Mailing-Listen als hoch effektives Marketing Tools eingesetzt.

Unglücklicherweise missachten manche die Regeln des Internet, wiederum andere kümmern sich nicht um eine Reihe von einfachen Vorsichtsmaßnahmen.

1. Die Email-Adresse eines Abonnenten sollte von ihm bestätigt über überprüft werden. Dies wird üblicherweise erreicht durch eine Email auf die der Abonnent antworten muss oder über eine eigene URL die er besuchen muss um das Abo zu bestätigen.
2. Administratoren von Mailing-Listen sollten den Abonenten eine einfache Kündigungsmöglichkeit zur Verfügung stellen, inklusive einfacher Anweisungen wie die Kündigung zu erfolgen hat. Die Kündigung hat sofortige Wirksamkeit.
3. Es sollte es eine Kontaktmöglichkeit zum Administrator geben damit Anwendern kündigen können, die das nicht automatisierten tun wollen oder können.
4. Der Administrator hat dafür zu sorgen dass die Auswirkungen eines Mailings auf das Netzwerk oder auf Hosts so klein wie möglich sind, unter anderem durch Ausschliessung ungültiger Adressen. Weiters ist sicherzustellen dass kleinere oder weniger robuste Hosts oder Netzwerke überlastet werden.
5. Es muss sichergestellt sein dass die Mailing-Liste nicht missbraucht werden kann. Beispielsweise können "Suppression"-Listen geführt werden mit allen Adressen von denen keinesfalls Beiträge entgegegen genommen werden.
6. Die Betreiber einer Mailing-Liste müssen dem Abonenten klar machen, wie und wozu ihre Email-Adresse verwendet werden soll, insbesondere ob diese Adressen weitergegeben werden oder gar damit gehandelt werden soll. Durch den Verkauf der Daten einer Mailing-Liste haben sich die Voraussetzungen geändert unter denen Abonennten Mitglied der Liste geworden sind, ein Käufer sollte deshalb genau prüfen unter welchen Bedingungen die Abonenten der Liste beigetreten sind.
7. Der Administrator sollte sowohl den Inhalt der Liste wie auch die Mail-Häufigkeit klar kommunizieren. Wechselt der Inhalt oder eine wesentliche Voraussetzung der Liste sollte eine neue Mailing-Liste erwogen werden. Eine Benachrichtigung über die Existenz der neuen Liste ist in Ordnung, aber nicht die automatische Übernahme der Abonnenten.

 
 
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